Motivation und Gestaltung
Im Sein wirken
Im Wirken gestalten
Im Gestalten wandeln
Im Wandeln heil sein
Im Heil-Sein ganz sein
Im Ganz-Sein sein
Bisher haben wir uns als Anwender und Konsument von alten Heiltechniken betätigt. Immer mehr Menschen sehnen sich nach einem Sinn stiftenden Weltbild und einem Selbstverständnis, das ihnen erlaubt, schöpferisch zu sein, sich selbst zu verwirklichen und dabei ihrer Intuition zu folgen.
Mit dem spirituellen Selbstkreations-Prozess erforschen wir an uns selbst einen Weg, andere Menschen an ihre Freiheit heranführen zu können, selbst Antworten auf die Grundfragen des Daseins zu geben und ihre eigene Bestimmung zu finden.
Im Selbstkreations-Prozess wird der Archetyp des Schamanen wieder lebbar. Er ist vor allem Schöpfer, Gestalter und Wandler, dann erst Heiler. Seine Rituale sind unmittelbar erschaffene Wirklichkeit, seine Erzählungen Schöpfungsgeschichten. Wenn er singt und tanzt, wird er selbst Schöpferkraft. Alle, die davon berührt werden, erfahren Heilung und Inspiration.
Wir komponieren die vier Treffen zwischen November 2005 und Juni 2007 zu einem stetig sich intensivierenden Tanz aus traditionellen Initiationsritualen, Traumritualen, Seelenreisen und Experimenten mit den Kräften der Natur.
Darüber hinaus widmen wir uns wichtigen schamanischen Themen, die bisher kaum Beachtung gefunden haben, wie die Geheimnisse der Schöpfungsmythen, der Umgang mit den Elementarkräften, mit Mittelweltwesen und solchen jenseits unserer biologisch-emotionalen Organisationsform, Shape Shifting, Materialisation, Erschaffung von spirituellen Kraftwesen.
Wir würdigen unsere Alltagswirklichkeit als materialisierte Träume unserer Ahnen und Vorfahren und träumen sie zu einem guten Ende.
Wir unterstützen uns. In Zweiergruppen sind wir füreinander Begleiter, Zeugen und Zeuginnen; in kleinen Kreisen forschen wir und gestalten Rituale; im grossen Kreis verdichten wir unsere Kraft zum leuchtenden Seelenwesen. Dieses wird unser Geschenk an die Erde sein, zur friedlichen Stärkung der globalen Wandlungsprozesse. Sie werden heute als Krisen und Kriege ausgetragen und zur Machtausübung instrumentalisiert.
Die Treffen liegen zwischen zwei Wochenenden, damit für den Einstieg und die sanfte Rückkehr genügend Zeit zur Verfügung steht. Für manche wird die Anreise lang sein, aber auch eine Zeit, sich aus der gewohnten Lebensweise zu lösen.
