TAOB Traumpfade I – V | Seminarinhalte
Seminar-Projekt: WANDLUNGSFORMEN DES TRÄUMENS
Traumpfade I: 1. Pforte des Träumens
Traumerinnerung und -wahrnehmung, Traumlabyrinth
Entwickeln einer zuverlässigen Traumerinnerung; «Erwecken» aller Sinneskanäle beim Träumen; Bewusstseinskontinuität (Luzidität); Traumlebensgeschichte. “Zu einem guten Ende Träumen” von Alb- und Wiederholungsträumen. Verwandlung von Trauminhalten in Schöpferkräfte.
Wir entwickeln unsere persönliches Traumlabyrinth als Durchgang zwischen Wachwelt und Traumwelten. Wo lernen unseren TraumhüterIn und Traumweise/n kennen und mit ihnen über unser Träumen zu kommunizieren. Sie sind unsere Verbündeten auf dem Traumpfad. Sie helfen uns mit eigenen Absichten bei der Gestaltung unserer Träume mitzuwirken. Wir sammeln erste Erfahrungen beim bewussten Übergang vom Wach- in den Traumzustand, von der ersten zur zweiten Aufmerksamkeit (Luzidität).
Traumpfade I kann unabhängig von den weiteren Seminaren besucht werden.
Traumpfade II: Zur 2. Pforte des Träumens
Traumkraft und Traumkörper
Einführung in verschiedene Techniken des Rekapitulierens – das heisst Zurückholen von Seelenkraft aus unvollendeten Wach- und Schlafträumen; Träumen des Traumkörpers, wir verdichten, stärken und heilen ihn; Zu einem guten Ende träumen der Wachkörper-Leiden, Muster und Neu-Träumen; Heilen von körperlichen Leiden. Traumpositionen erforschen.
Traumpfade III: Zur 3. Pforte des Träumens
Gemeinsam Träumen – Reise zum Traum des Universums
Fortsetzung der Stärkung des Traumkörpers; Besuche als TräumerIn in der Wachwirklichkeit.
Gemeinsame Wirklichkeiten erträumen; im Traum bewusst miteinander kommunizieren. Gegenseitige Projektionen zu Ende träumen; gemeinsamer Traumkörper erträumen. Ausweitung des Traumlabyrinths; Schwellenträume; Elemente-Träume; Träume des Universums.
Begegnung mit absichtsvollen Traum-Wesen anderer Universen, Castanedas «Anorganische» respektive unsere Transemotionale.
Traumpfade IV: Leben in der Traumform
Traum, Tod, Transformation
In Rücksicht auf die tiefen persönlichen Traumprozesse können in Traumpfade IV keine Wiedereinsteiger aufgenommen werden.
Rekapitulieren der Träume, das heisst sie zu reiner Kraft zu Ende träumen; sich selbst als Seelenwesen aus dem Licht neu erträumen; Begegnung mit Schwellenängsten; Traumwandlungen; Traumheilen.
Vollendung des Traumlabyrinths. Mit der Natur träumen; Evolution durch pflanzliche und tierische Wesensform träumend erfahren; sich als Traum der Welt erkennen; Erwachen zum Leben in der Traumform.
Traumpfade V: Gemeinsame Fortsetzung des Traumpfades
Leben in der Traumform
Wird nur auf Wunsch und in Absprache mit dem Traumkreis angeboten zur Fortsetzung des Weges zum Erwachens zum Bridging des Träumens.
