TAOB
Shamanism — The Art of Bridging
Schamanismus — Die Kunst des Bridging
Perspektivenwechsel – der Schamane am Schnittpunkt zweier Welten
In den meisten Schamanismus-Einführungen wird gesagt, die Kernmethode des Schamanismus sei die schamanische Reise: die Jenseitsreise des Schamanen im Klang monotoner Trommelrhythmen. Stimmt dies heute noch wie vor über fünfzig Jahren?…
Nicht die Reise in ferne, verborgene Welten zeichnet den Schamanen aus. Die Aufhebung der von uns Menschen getrennten Welten, das Ritual der Vereinigung der Wirklichkeiten zum unmittelbaren Wirken der Schöpferkräfte: Das ist der Wesenskern des Schamanismus, das ist die eigentliche Kunst der Schamanen und Schamaninnen. Sie soll einen eigenen Namen haben. Ich nenne sie The Art of Bridging, TAOB – die Kunst des Bridging.
Perspektivenwechsel
Der Schamane (die Schamanin) ist der Archetyp des Urmystikers. Er lebt die Einheit aller Kräfte und Wirklichkeiten.
The Art of Bridging – TAOB und die vier Projekte der schamanisch-spirituellen Weiterbildung
Schamanismus als Art of Bridging zu verstehen hat vielfältige Konsequenzen für unser weiteres Forschen, Gestalten, Wandeln und Heilen. Nachstehend ein erster Blick der Auswirkungen auf die vier Projekte: Wandlungsformen der Seele, des Träumens, der Kraft und des Lebensmythos.
