Wandlungsformen der Seele | Seminarinhalte


Projekt: Wandlungsformen der Seele  | Einführungs-Text

Die Seele ist unser ureigener Wesenskern, gleichzeitig Pol und Kristallisation universeller Kraft. Ihre eigentliche Heimat ist die Nichtalltägliche Wirklichkeit, die Sphäre der Zeit- und Raumlosigkeit, dort ist sie ewig, vollkommen, ja göttlich. Sie verwirklicht sich in sieben Seelenkreisen ins zeitliche Leben. Diese Seelenvorstellung ist nicht neu. Viele schamanische Traditionen haben dem Menschen mehrere Seelen zugesprochen. So glauben die tuvinischen Schamanen, dass nach dem Tod ein Teil der Seele den Körper verlässt. Ein anderer bleibt noch Monate mit ihm verbunden und die Seele seiner Naturverbundenheit verweilt noch mehr als ein Jahr am Ort, wo der Mensch gelebt hat (siehe dazu auch: Uccusic, Paul: Der Schamane in uns. Ariston, 1991, S. 149f.)

Auch der Seelenverlust und die Seelenrückholung basieren auf altem schamanischem Heilwissen. Sandra Ingerman hat sie vor über zehn Jahren wieder entdeckt. Seither ist das Zurückbringen verlorener Seelenteile zu einem der wirksamsten schamanischen Heilrituale geworden. Von unseren Verbündeten haben wir inzwischen gelernt, dass neben der klassischen Seelenrückholung auch die Reise zur ewigen Seele und die Seelenzentrierung tief greifende Heilung, Wandlung und Neuorientierung im Leben ermöglichen. Wir brauchen für unser Wachstum im Inneren eine ganze Seele, aber auch echtes religere (rückbinden) mit der ewigen Seele und die Loslösung von Seelenverstrickungen der Vergangenheit.

Voraussetzung für die Teilnahme an den Seminaren des Projekts “Wandlungsformen der Seele”  ist der Besuch des TAOB Basisseminars oder eine von der FLSS anerkennte schamanische Grundausbildung

Seminar-Inhalte

TAOB Seelenrückholung – Seelenentfaltung

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Traumatische Lebensereignisse können aus schamanischer Sicht zum Verlust von Seelenteilen führen. Ein Teil unserer Lebensessenz spaltet sich ab, entflieht gleichsam dem Trauma. Viele Menschen fühlen sich nach dem Verlust eines geliebten Menschen, nach Missbrauch, Gewalt, Unfall, einer schweren Operation nicht mehr ganz, nicht mehr sich selbst, vom Leben, der Umwelt, ja selbst von ihrem Körper abgeschnitten. Sie sind kraftlos, krankheitsanfällig und oft depressiv: Symptome für Seelenverlust.

Sandra Ingerman hat die schamanische Seelenrückholung wiederentdeckt und erweitert durch Erkenntnisse der modernen Psychologie. Die TeilnehmerInnen werden in diesem Intensiv-Seminar zu einem tiefen Verständnis der Ursachen des Seelenverlustes geführt.

Alle lernen Seelenteile zurückzubringen und selbst zu erhalten. Der Integration der zurückgebrachten Seelenteile und der Neuorientierung des Lebens in seelischer Ganzheit wird besondere Beachtung geschenkt.

Das Seminar ist grundsätzlich professionell orientiert. Es setzt Sicherheit im schamanischen Reisen und guten Kontakt zu seinen Verbündeten voraus. Mit einem Fragebogen, einer Reisebeschreibung und einer Selbstdarstellung wird eine vorbereitende Selbstreflexion angeregt. Diese Unterlagen sind Bestandteil der Anmeldung.

Literatur:
Sandra Ingerman: «Auf der Suche nach der verlorenen Seele» (1998) und «Die Heimkehr der Seele» (1999) beide Ariston, H. Hugendubel-Verlag.

TAOB Die Ewige Seele und ihre Geburt in die Sieben Seelenkreise

Erforschung der sieben Seelenkräfte, die unser Leben gestalten.

Stichworte: Der grosse Kreis der Seele. Die fundamentalen Seelenkräfte.Die Sieben Geburten aus der Ewigen Seele. Wie wir unsere Seele ins Dasein gestalten. Schamanisch-spirituelle Grundlagen unserer Identität.

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Seminarinhalte:

Über die Vielfalt der Seelenerfahrung

Von Sandra Ingerman wissen wir, dass sich «Teile» der Seele vor einem Trauma schützend in die Nichtalltägliche Wirklichkeit zurückziehen. Und wenn sie selbst nicht zurückkommen, muss der Schamane ihnen den Weg zurück ins zeitliche Leben zeigen. Seele ist nach Sandra Ingerman die «Essenz unserer Lebenskraft» und wenn diese fehlt, sind wir krank, anfällig, depressiv. Von ihr wissen wir auch, dass wir Teile unserer Seele verschenken können, oder sie uns geraubt werden kann.
Aus heutiger Sicht bedient sich Seelenrückholung einer psychologisch-mechanistischen Seelenvorstellung eines teilbaren Seelenkörpers im Innern von uns. Das verleitet immer wieder Menschen dazu, sich eine Seelenrückholung zu wünschen, um alle restlichen Teile zurückzuerhalten. In der anschaulich magischen Welt der alten Schamanen waren die Welten durchlässiger und weder die Krankheit noch die Seele selbst waren in den einzelnen Menschen verbannt. Die Seele war immer schon eins mit der Erde als Mutter des Lebens, mit den Ahnen als das Wissen des Lebens, mit der Familie, der Gemeinschaft als gemeinsamer Körper der Lebensbewältigung.

Erforschen der Seele
In der Heilarbeit hat sich gezeigt, dass wir die Seele wieder als Zentrum vieler Verknüpfungen betrachten müssen, um den vielfältigen Leiden an ihr gerecht zu werden, aber auch zu verstehen, was uns die Geister zeigen.

Wie leben die Ahnen in unserer Seele weiter? Wann wird ihr Einfluss zur Besetzung? Wie weit muss sich die Seele aus deren «Einfluss» heraus entwickeln? Warum kann dies misslingen? Liegen darin unter Umständen Gründe für lebenslange Elternabhängigkeit, Süchte? Wann wird liebende Seelenverbundenheit zur «sexuell-magischen Behexung» (Ausdruck einer Klientin), respektive zur behindernden Seelenvermischung?

Woher kommt das Ureigene der Seele? Wann kommt eine Seele nicht ganz ins Leben (inkarniert nur unvollständig)? Was sind «beschädigte Seelen»?

Ist ein Junge, der nur aggressiv auf seine Umwelt reagiert, wirklich in seiner Seele schwer verletzt? Oder könnte man auch fragen: Wie entfaltet sich die Seele von der «Essenz der Lebenskraft» zu den fünf Grundaffekten Aggression, Freude, Trauer, Begierde, Lust und von da zu den differenzierteren Seelenkräften, den Emotionen?

Muss die Seele wirklich ganz ins Leben kommen? Warum fühlt sich eine Frau sofort besser, die nach vielen erfolglosen Seelenrückholungen endlich ihre jüngere Seele zu ihrer nicht-gezeitigten Seele zurückkehren lassen kann? Warum wird ein Mann psychotisch als ihm ein «Seelenteil aus einem früheren Leben als Ritter» zurückgebracht wird? Wie verträgt sich die Vorstellung von der Reinkarnation mit der schamanischen Vorstellung der Rückkehr der Seele in die raum- und zeitlose Nichtalltägliche Wirklichkeit?

Fragen über Fragen? Wir werden sie nicht alle beantworten können. Aber einen Anfang wollen wir machen. Ausgehend von einer Bestimmung, der uns persönlich bekannten Wandlungsformen, werden wir gemeinsam mit unseren Verbündeten erforschen, wie wir die Wandlungsformen der Seele verstehen können.

Wir werden uns auf jene Wandlungsformen konzentrieren, die der seelischen Ganzheit abträglich sind. Gemeinsam mit unseren Verbündeten werden wir heilsame und einfache Rituale zu entwickeln suchen, wie sie charakteristisch sind für den Schamanismus.

«Das Wesen der Seele bleibt unergründlich, wie die Urgründe des Lebens selbst.»

TAOB Seelenzentrierung

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Seminar-Typ: Methoden-Seminar: anwendungsorientierte Vermittlung von Heilmethoden zur persönlichen Anwendung sowie  der Therapie- und Beratungspraxis.
Fortgeschrittenen-Seminar 1. Stufe: Heilen, Wandeln, Wachstum, Ressourcenbefreiung

Seminar-Ziele:

Kenntnis der Methoden der Seelenzentrierung – Kompetenz der Anwendung für sich und bei Klienten – Sicherheit in der Anwenung der  schamanisch-spirituellen Seelen-Kosmologie  und der TAOB des Heilens, Gestaltung von Heilsitzungen, Indikations-Stellung.  

Seminar-Inhalte:
Es gibt  in unserer Vergangenheit viele frohe und traurige ja traumatische Erlebnisse, in denen noch soviel Seelenkraft und Seelenaspekte gebannt sind, dass wir immer wieder dorthin zurückgezogen werden. Gefühle von damals holen uns ein. Wir inszenieren wieder und wieder ähnliche Erlebnisse trotz Einsicht und Vorsätzen. Verhaltensänderungen gelingen nur schwer, weil wir die Seelenkraft dafür nicht zu zentrieren vermögen. Viele seelische und körperliche Leiden haben ihren Ursprung in den Seelenverstrickungen der Vergangenheit.

Im dreitägigen Seminar TAOB Seelenzentrierung lernen wir mit schamanischen Ritualen und mit Hilfe von Verbündeten unsere jüngere Seele aus früheren Erlebnissen zu befreien und in uns zurück zu rufen. Seelenzentrierung ist Rückholung der Seele aus der Zeitgebundenheit in die Unmittelbarkeit . Viel Versöhnung mit der eigenen Vergangenheit und mit den an ihr beteiligten Menschen geschieht. Unser Wesenskern wird gestärkt, gleichsam schlafend oder ausgehungerte Fähigkeiten leben auf, erwachen. Unsere Lebens- und Schöpferkraft wächst.

Die Seelenzentrierung wird so vermittelt, dass Klienten das Ritual ohne fremde Hilfe durchführen können . Das stärkt die Selbstheilungsfähigkeit und die spirituelle Autonomie. Seelenzentrierung am Ende eines Tages, befreit und vor unvollendeten Tagesgeschehnissen.

TAOB Die Sieben Masken der Seele und ihre Wandlung

Die Sieben Stufen der Trennung aus dem All-Einen. Die Geburt unseres polaren Daseins

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Seminar-Inhalte:
Die Zeit ist reif, das All-Eine an den Anfang unserer Erforschung der Geheimnisse unseres Daseins zu setzen. Statt im kosmischen Baukasten-Spiel das Leben aus Atomen aufzubauen, anerkennen wir, dass immer schon ein Grosses Ganzes ist, bevor wir als vereinzelte Individuen Beziehungen zu anderen suchen müssen.

Wenn Heilung Rückkehr in die Harmonie des Grossen Ganzen ist, – wie in den meisten Schamanischen Büchern postuliert, dann muss ein grosses Ganzes angenommen werden und dieses muss die Grundlage aller Rhythmen und Wechselwirkungen sein, die das universelle Wechselspiel des Lebens zur alles umfassenden Einheit verbinden. Leiden ist eine Blockierung dieser Rhythmen oder eine Disharmonie der im Wechselspiel vereinten Kräften.

Wechselspiel ist die dynamische Suche, das Pendeln der polaren Kräfte um die Aufhebung der Polarität, die Ruhe, die Stille. Daher muss der Polarität die Stille als Urspung vorangehen, in ihr enthalten sein.

Diese allgemeinen Gedanken über das Zusammenspiel der Kräfte, das Wesen unseres Universums hat grosse Konsequenzen für unser Selbstverständnis unser Menschenbild.

Wir brauchen Mut zur Kosmologie. Änderung beginnt bei einem neuen Denken über das Dasein und die Welt. Mit Heilen ändert man nichts. Heilen ist die polare Kraft zur Krankheit und zum Leiden. Beide bedingen sich und erhalten sich. Immer mehr Heiler brauchen immer mehr Leidende. Beide brauchen immer mehr Geld, um dieses Gleichgewicht aufrecht zu erhalten. Das freut die Wirtschaft.

Im Seminar erweitern wir mit schamanisch-spirituellen Rituale unsere Erlebnismöglichkeiten so, dass wir unser uranfängliches Aufgehoben-Sein im All-Einen erleben und erkennen können. Wir erweitern unser Bewusstsein hinter jede Polarität. Wir machen die Stille, Ruhe, Weite, Leere der Urkraft des Lebens erahnbar. Aufgrund dieser Erfahrung erforschen die sieben fundamentalen Trennungen, die uns letztlich zu Opfern mit Retter-Erwartungen, Tätern vor verurteilenden Richtern, Suchenden und Wissenden macht.

Jede der sieben fundamentalen Trennungen setzt der Seele eine neue Maske auf, – unserer Ewigen Seele, die ein Traum des All-Einen ist, und diesen Traum immer in sich trägt. Mit jeder neuen Trennung und daraus folgenden Polarität vergisst die Seele diesen Traum, so wie wir alle unsere nächtlichen Träume vergessen.

TAOB Die Angst – die Angst vor der Angst und ihre Heilung

Angst – Erkennen, Anerkennen, Heilen, Wandeln
TAOB der Angst – ein schamanisch-spiritueller Ansatz der Heilung und Wandlung von Ängsten

Fortgeschrittenen-Seminar 1. Stufe

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Ängste sind seelische Leiden, die uns am Leben hindern. Angst aber ist eine existentielle Grundkraft zur erfolgreichen Lebensgestaltung.
Wirkungsvolle Heilung wandelt Ängste Lebendigkeit und Schöpferkraft. Sie befähigt uns, mit der Angst als schützender und weiser Verbündeter die Herausforderungen und Wandlungen des Daseins zu anzunehmen. Sie lehrt uns, daß Mut und Vertrauen aus der Angst geboren sind.
Im viertägigen Seminar erforschen wir mit schamanisch-spirituellen Methoden die Anatomie der Ängste: von den Relikten archaischer Angst- und Abwehr-Reflexe bis zu den vielfältigen neurotischen Angstkonstrukten und Kompensations-Versuchen im Alltag. Generalisierte Ängste, Panik-Attacken, Zwänge, Ohnmachtsgefühle und deren Durchbruch-Exzesse werden in ihrer Energetik erkennbar und wandelbar.
Wir entwickeln und praktizieren einfach anwendbare Heilrituale für Therapie und Beratung. Angstblockierte Seelen- und Lebensenergien werden befreit und in einem heilenden Identitätswandel neu gestaltet. Wir lernen die leisen Signale der Angst zu erkennen und zu beantworten. So wird sie zur Begleiterin unseres Wachstums und Schwellenhüterin an den Toren der Transformation. Die Heilrituale des TAOB gehen tiefer und übersteigen die herkömmlichen Behandlungs-Methoden. Sie lassen sich aber gut kombinieren.
Es gibt kein Leben ohne Angst, aber ein sicheres Leben mit der Angst. Angst und Liebe tanzen mit uns durchs Leben.

TAOB Die Urkraft der Liebe und ihre Heilung

Der 2. Kreis der Seele: Der schamanisch-spirituelle Weg zu heiler Liebe und Selbstverwirklichung

Fortgeschrittenen-Seminar 1. Stufe

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Liebe – ein abgegriffenes Thema oder kein Thema? Weil es jetzt ums Überleben in der Krise geht! Liebe kann unsere Antwort auf die Krise sein. Sie kann die Grundlage einer Spiritualität der Neuen Zeit sein. Jene Liebe, die befreit ist vom Geben und Nehmen, vom Handel mit Emotionen, befreit ist von gesellschaftlichen, moralischen und ethisch-religiösen Limitierungen. Jene Liebe die nicht ständig bedroht ist von Versagen, Schuld, Angst und Scham. Wo und wie finden wir diese Liebe?
Im Seminar erforschen wir unser ursprüngliches Lieben mit schamanisch-spirituellen Methoden und bringen es in den gelebten Alltag zurück. Lieben als Leidenschaft fürs Leben geboren aus der Ewigen Seele, verwurzelt in der Urkraft des Lebens. Lieben als Leidenschaft für unmittelbares, schöpferisches Wirken im Da-Sein.
Das Erlebnis von Liebe jenseits gegenseitiger Bedürfnis-Befriedigung hilft uns, alte Liebeswunden zu heilen. Viel Lebenskraft wird frei für die Neugestaltung unsers Lebens, für neue Formen von Vertrauen, Sexualität und Treue. Die eigene Heilung ermächtigt uns, andere Menschen zum heilen Lieben zu begleiten.
TAOB – The Art of Bridging als Kunst des Liebens: das Lieben der Schamaninnen und Schamanen.

TAOB Sterben und Tod auf dem Weg der Seele

Fortgeschrittenen-Seminar 1. Stufe

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Seminarinhalte:

Angesichts der Verlängerung des Körperalters durch Medizin und Technik, aber auch wegen des religiösen Sinnverlustes, sind wir aufgefordert, unser Verhältnis zu Sterben und Tod zu wandeln.
Heute wollen immer mehr Menschen ihr Sterben mitgestalten, Angehörige wollen sie begleiten.

Gemäß schamanischer Kosmologie ist der Tod das Tor ins weite Land der Seele. Wir überschreiten die Schwelle in ein neues Leben als Ewige Seele. Dabei lösen sich alle Anhaftungen ans zeitliche Leben, es bleibt weder Schuld noch Versagen. Sterben ist Erfüllung, Vollendung, Erlösung, auch für die Zurückbleibenden.

Sterben begleitet uns während des ganzen Lebens. Wir gestalten unsere Seele in sieben Seelenkreisen ins Leben, siebenfach sterben wir aus dem Leben. Immer wieder ist eine Lebensphase abgeschlossen, Beziehungen vollenden sich, unser aktives Berufsleben endet. Unser letztes Sterben ist die Rückgabe des Körpers an die Natur.

Auf Bewusstseins-Reisen können wir alle heute bereits das weite Land der Seele jenseits des Todes erforschen und so die Angst vor dem Tod heilen. Unser Alltagsleben — aus der jenseitigen Perspektive betrachtet — erscheint in ganz neuem Licht: Sinnfragen, Zweifel, die Last der Vergangenheit, die Suche nach einer besseren Zukunft, verlieren ihre Schwere.

Im zweitägigen Seminar praktizieren wir auf dem Hintergrund des schamanischen Erfahrungswissens die Reisen durch das Seelen-Tor in die jenseitigen Welten und erforschen die Wandlungen der Seele. Wir erkennen, dass sich dieses Tor auch im Traum und in der Atemstille öffnet und in besonderen Augenblicken des Lebens Diesseits und Jenseits eins werden.

Weitere Seminarthemen:
· Begleitung Sterbender
· Befreiung «Verlorener Seelen»
· Begegnungen mit Ahnen
· Der Tod als Lehrer
· Reinkarnation, Karma und Schicksal aus schamanischer Sicht